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27. ADAC-Rallye Fränkische-Schweiz
und Rallye Siegerland-Westerwald
| 27.
ADAC-Rallye Fränkische-Schweiz am 29.10.2005 |
Freitag
in Ruppertsburg : Alle warten auf ein Teammitglied, welches sich nicht von
seinem Staubsauger trennen kann (keine Frau). Nachdem wir dann endlich mit
unserer Kolonne aus Hängerfahrzeugen losgefahren sind, kamen wir auch
richtig gut durch.
Trotz 250 km Anreise nach Hollfeld, herrschte eine gute Stimmung. |
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Die
technische Abnahme am Abend im Autohaus Gießner in Hollfeld verlief
reibungslos und ohne Probleme.
Am Morgen der Rallye hieß es: „den Letzten beißen die Hunde“.
6.00 Uhr Frühstück
und anschließend gleich los zum Abfahren der Wertungsprüfungen mit sage
und schreibe fast 170 km Verbindungsetappen. Dies war ein echtes Rennen
gegen die Zeit, denn es war auch noch total nebelig, was die ganze Sache
erschwerte.
Den Teams wurde
eins gleich klar: diese berühmt-berüchtigte Rallye ist eine Autobahn und
erfordert Höchstgeschwindigkeiten. Nach vier Stunden „Suchfahrt“
durch zig kleine Ortschaften kamen die Teams ein bisschen genervt ins
Hotel, tauschten schnell die Fahrzeuge und düsten zum Start. Vorher erklärten
sie den mitgereisten Fans noch, wo sich die besten Zuschauerpunkte
befinden. Wir entschieden uns für die 3. WP „Stadtwald“. Eine
Start-Ziel-Strecke durch einen Steinbruch. Dort suchten wir uns dann ein
„gemütliches“ Plätzchen auf einem Schotterhaufen mit Blick auf
gleich drei Kurven. Es stellte sich dann später heraus, dass wir eine
sehr spektakuläre Sicht gewählt hatten. |
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| Start
der 1. WP war um 12.24 Uhr. Insgesamt gab es 5 verschiedene WP´s – 4-mal Start-Ziel und einen Rundkurs. Team Rodi hatte – wie des Öfteren
– mit der Elektrik seines Quattros zu kämpfen und verlor dadurch
wertvolle Zeit. Sie schafften es aber trotzdem noch auf einen guten
Gesamtplatz. Bei Team Mazda lief fast alles glatt, bis auf dass der
Beifahrer kurzzeitig die Nerven verlor, weil sich der Gurt löste. Sie
fuhren nur knapp (4 Sekunden) an einem Klassen-Pokal vorbei. Team Billy für
die beste Gesamtzeit aller anschla-quer-Teams und bekommt von uns die
Auszeichnung „schnellster Frontkratzer aller Zeiten“. Team Woscht mit
neuem Beifahrer André kam auch zügig und ohne Probleme ins Ziel. Zur
Belohnung gab es für alle eine super-leckere Pizza bei „Carlos“ |
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Insgesamt
war dies eine sehr anspruchsvolle Rallye mit Nervenkitzel, was auch die
hohe Ausfallquote von ca. 40 Fahrzeugen beweißt. Die ganze Veranstaltung
war trotz 160 Startern super organisiert und immer im Zeitplan. Das
Highlight war natürlich wie immer die Party nach der Siegerehrung in der
Stadthalle Hollfeld. Dort gab es eine 6. WP mit Bobby-Car. Es wurde
ausgelassen gefeiert, was dann bei einigen am nächsten Morgen zu starken
Kopfschmerzen führte. |
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| Die
Heimfahrt erfolgte ein bisschen später als geplant. |
| ©
Linda K. |
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| Rallye
Siegerland-Westerwald am 29.10.2005 |
| Leider
wurde diese Rallye kurzfristig auf das gleiche Datum verlegt, so dass
unsere Teams, die für die Fränkische-Schweiz schon genannt hatten, nicht
teilnehmen konnten. Doch Team Seip-Brothers und Team Horst-Power ließen
den Zuschauern den Schotter um die Ohren fliegen. Die Teams fuhren direkt
am Samstagmorgen zur Abnahme und anschließend gleich zum Abfahren auf die
Strecke. Diese bestand aus 3 verschiedenen WP´s, die alle insgesamt 2-mal
gefahren wurden. Im Gegensatz zur Fränkischen ist dies eine sehr kompakte
Rallye mit 90 % Schotter auf einem Truppenübungsplatz der Bundeswehr. Die
Verbindungsetappen sind sehr kurz. Ein weiteres Plus war das Wetter. Hier
gab es den ganzen Tag Sonnenschein. Beide Teams kamen gut ins Ziel, obwohl
sich Team Seip-Brothers mit ihrem Peugeot auf der 5. WP einen Reifen platt
gefahren haben. Nächstes Jahr starten beide Teams auf jeden Fall wieder,
denn hier heißt es „driften und anschlag-quer ohne Ende“. |
| ©
Linda K. |
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